Mobile Tierheilpraxis für Hunde und Katzen - Christine Keuchel

Dipl.-Ing. chem., Tierheilpraktikerin und Human-HP   Telefon: 0177.7074292

Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt


Neben Untersuchung, Anamnese und Laboruntersuchung nutze ich auch die Bioresonanz, um weitere Hinweise zur Ursachenanalyse zu erhalten.  Die Bioresonanztherapie wird es schon seit über 35 Jahren erfolgreich angewendet und gilt als Therapieoption der Zukunft. Seit über 20 Jahren setze ich bereits High-End Geräte zweier führender Hersteller in meiner Humanpraxis ein - seit ein ca  1 Jahr auch für meine vierbeinigen Patienten mit einem eigenen, portablen Gerät. Es ist immer wieder verblüffend, wie gut Tiere auf diese Therapieform ansprechen und z.B. direkt nach der Behandlung wieder besser laufen oder besser fressen....


Gerade wenn komplexe Krankheitsbilder vorliegen, sich die Diagnose schwierig zeigt, weil ja die Tiere uns leider nicht immer alles "sagen" oder auch,  wenn sich z.B. Blutentnahmen z.B. beim älteren bzw. sehr ängstlichen Tier schwierig zeigen oder für das Tier zu stressig würden, haben wir so wir so mit dieser Technik Zugang zu wichtigen diagnostischen Hinweisen, die - eingebettet mit anderen klinischen Parametern - hilfreich bei der Diagnosestellung und v.a. auch bei der Suche nach der Ursache sein können. Gleichzeitig können die Geräte dann auch zur unterstützenden Therapie eingesetzt werden- stressfrei, effektiv und nebenwirkungsarm und dabei sehr ganzheitlich.


Was ist Bioresonanztherapie?

Aus Physik, Biologie und Chemie wissen wir, das jede Form von Materie  aus Energie besteht. Jedwede Substanz – so auch jeder Körper, jede Zelle, jedes Organ, jedes einzelne Körperteil, aber auch jeder Krankheitserreger wie z.B. Viren, Bakterien, Pollen, Toxine usw. – hat eine ganz spezifische elektromagnetische Abstrahlung. Jede Substanz,  jedes Organ..... hat demnach ein ganz bestimmtes Frequenzspektrum - ein individuelles Frequenzmuster. Wir wissen auch, das zwischen den Organsystemen/Zellen ein ständiger Informationsaustausch herrscht.

Wird der Körper mit pathogenen Faktoren, wie z.B. ungeeigneten Nahrungsbestandteilen, Konservierungsstoffen, Umweltgiften, geopathische Belastungen, Abgasen, Nikotin, Krankheitserregern,  Viren, Bakterien, Pilzen, aber auch Medikamenten etc.  belastet, kann es zu  Störungen der empfindlichen biochemischen Abläufe kommen: es kommt und zur Überlagerung der physiologischen mit ebenfalls spezifischen pathologischen Schwingungen, der Informationsaustausch ist gestört  und die Arbeit der Zellen behindert. Dies kann mittel- bis langfristig  Krankheiten auslösen. Der gut ausgebildete Therapeut kann mit Hilfe von hochwertigen Bioresonanz-Geräten dieses überlagerte Gesamtmuster auf biophysikalischer Ebene abgreifen und derartige Belastungen verifizieren: eine sehr wertvolle Hilfe in Diagnostik und Therapie ! Selbstverständlich kann es nötig werden- sofern nicht schon vorhanden und ja nach erhobenem Befund - das weitere Untersuchungen gemacht werden  müssen.


Wie wird Bioresonanztherapie eingesetzt?

Die Bioresonanz-Therapie ist schmerzlos und nebenwirkungsarm und dadurch auch für Tiere eine ideale Diagnosehilfe und Therapiemethode. Sie kann und soll als Ergänzung zur Schulmedizin gesehen werden und kann von Fall zu Fall mit anderen komplementären Therapien wie Mykotherapie, Phytotherapie,  Osteopathie, Akupunktur, Homöopathie, Bachblüten etc. kombiniert werden.  Auch eine tierärztliche Behandlung kann effektiv unterstützt werden.

Wie lange eine Behandlung mit der Bioresonanz-Therapie dauert, ist von Patient zu Patient verschieden. In akuten Fällen kann eine spontane Besserung  bereits nach 2-4 Sitzungen erfolgen. Bei chronischen Erkrankungen kann innerhalb weniger Monate Besserung erzielt werden


Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt erklärt sich recht einfach  an einem Beispiel aus der Natur.
Die älteste Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht. Gelangt Sonnenlicht auf Haut, werden Regulationen ausgelöst. Der Grund dafür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sondern der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht ist in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen. In unserer Haut ist somit ein Regulationssystem integriert, das genau bei den Frequenzen des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d. h. braun erscheinen lässt. Die Pigmentierung der Haut ist nur eine der Regulationen, die durch das Sonnenlicht ausgelöst werden, so wird beispielsweise auch die Produktion von Vitamin D angeregt. Es ist leicht verständlich, dass neben dem schmalen Frequenzband des Sonnenlichts auch andere Frequenzen existieren, die wiederum ihre eigenen Regulationen auslösen.
Paul Schmidt erkannte bereits im Jahre 1976 diese Zusammenhänge und begründete damit die exogene (von außen einwirkende) Bioresonanz. 


Hinweis: Bioresonanz ist wirksam überraschend wirksam, aber NICHT wissenschaftlich anerkannt ! :

Bioresonanztherapie gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, Bachblütentherapie,  Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der Regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die Bioresonanz nicht Gegenstand der Wissenschaftlichen Forschung und auch noch nicht anerkannt.